Datei:2005-08-16 pe-gespraech-mit-spd-fraktion.pdf

Aus Archiv der Aktion 3.Welt Saar
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Pressemitteilung – 16. August 2005

Gespräch zwischen SPD-Landtagsfraktion und Saarländischem Flüchtlingsrat:

Informationen über Zustände im Lager Lebach. Konstruktive Gesprächsatmosphäre. Kein Wahlkampf auf Kosten von Flüchtlingen.

„Das Gespräch fand in einer sachlichen und konstruktiven Atmosphäre statt. Wir sind übereingekommen, uns zukünftig regelmäßig zu informieren, auszutauschen und im Dialog zu bleiben.“ So kommentiert Roland Röder vom Saarländischen Flüchtlingsrat (SFR) ein mehrstündiges Informationsgespräch mit der SPD-Landtagsfraktion. Von Seiten der SPD nahmen die Abgeordneten Cornelia Hoffmann Bethscheider, Günter Waluga, Karin Lawall und Anke Rehlinger daran teil, von Seiten des SFR die Vorstandsmitglieder Peter Nobert, Doris Klauck, Waltraud Andruet, Bernhard Dahm und Roland Röder. Der SFR macht allen Landtagsparteien das Angebot zu einem Dialog.

In dem Gespräch informierte der SFR über seine aktuelle Informationskampagne „Wenn das tägliche Leben zum Alptraum wird“ zu den Zuständen im Flüchtlingslager Lebach. Die SPD- Fraktion sagte zu, sich eingehender mit dieser Problematik zu beschäftigen und zu informieren. Einig war man sich darin, dass es keinen Wahlkampf auf Kosten von Flüchtlingen und Migranten geben darf. „Wer es nötig hat, Flüchtlingslager in Afrika zu fordern oder ausländische Arbeitnehmer als Fremdarbeiter zu diffamieren und sie damit zur Unperson zu erklären, bedient niederste Instinkte“, so Röder.

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