Datei:1997-05-29 bis -06-01 Paderborn BUKO Gegenmacht von unten Mission Impossible.pdf

Aus Archiv der Aktion 3.Welt Saar
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21. BUNDESKONGRESS ENTWICKLUNGSPOLITISCHER AKTIONSGRUPPEN BUKO 29. MAI -1. JUNI 1997 IN PADERBORN

gegen macht von UNTEN MISSION: IMPOSSIBLE ?

Fühlen auch Sie sich müde und abgespannt? Pleite und unzufrieden? Politisch frustriert von den miesen Verhältnissen und der scheinbaren Unmöglichkeit, sie zu ändern? Sie haben es mit Aspirin versucht, die Schuldenberatung aufgesucht, ihr Sexualleben durch Tantra-Kurse belebt, und es hat alles nichts geholfen? Ja, haben Sie es schon mit Gegenmacht von unten probiert? Das geht nicht, sagen Sie? Alles zu versteinert? Alles so unsicher geworden? Und wenn Sie sich so umsehen, mit wem sollten Sie noch auf einen gemeinsa-men Nenner kommen, geschweige denn Gegenmacht aufbauen? Sie machen jetzt noch ein bißchen lokale Agenda 21, schicken Ihre alte Nähmaschine nach Kurdistan, sehen die Karrieretips für Frauen durch und um den Rest sollen sich dann Ihre Enkelinnen und Enkel kümmern -so ungefähr? Also, wir finden das etwas vorschnell. Auch zu bequem für diese Leute, die heute nicht mehr Imperialisten heißen, aber irgendwie immer noch da sind. Man verbreitet ganz viel politische Langeweile, ruft das Ende der Geschichte aus, stürmt ein paar liebgewordene Projekte, nimmt den Armen und gibt den Reichen, und nichts rührt sich mehr? Wenn es so einfach geht, darin machen die das in Zukunft immer so! Natürlich sind die alten James Bonds nicht mehr da. Ist vielleicht auch besser so. Zuviel männlicher Heroismus. Zuviel Fortschrittsgläubigkeit. Schade um die kleinen Bonmots, aber nicht zu ändern. Wenn wir zusammen die Labors der Emanzipation durchgehen, werden Sie uns recht geben: vieles von den alten Ausrüstungsgegenständen ist nicht mehr zu gebrauchen. Diese Republik ist ein Kaugummi, wo Sie das rote gegen das grüne Ende solange aufeinanderdrücken können, wie Sie wollen, es wird nichts explodieren. Aber wenn Sie uns vielleicht in unsere Foren folgen wollen ... Wenn jetzt das Telefon klingelt, sehen Sie sich nicht um: Es ist für Sie. Wer, wenn nicht Sie könnte gemeint sein? Das ist Ihre Mission. Gehen Sie in eine öffentliche Telefonzelle und wählen Sie 040-393156. Ihr Kennwort lautet „Anmeldung". Reisen Sie unauffällig nach Paderborn. Ihre Fahrtkosten werden Sie anteilig erstattet bekommen. Dieses Flugblatt zerstört sich in fünf Sekunden selbst, wenn Sie nicht den umseitigen Coupon ausfüllen und abschicken. Kaufen Sie sich eine Skimütze. Wir sehen uns auf dem Kongreß!


1 nternationale Solidarität 1. Internationale Solidarität im Zeichen kapitalistischer Globalisie-rung mit ihren sich verschärfenden sozialen, rassistischen und geschlechtlichen Aufspaltungen heißt in jeder Hinsicht Grenzen zu überschreiten. Emanzipation und Selbstbestimmung kann nur gelingen auf der Grundlage würdiger und gerechter Lebensbedin-gungen für alle Menschen auf der Erde. 2. Eine Vielfalt der Handlungsansätze ist nicht behindernd, sondern notwendig (Öffentlichkeits-, Lobby-, Projekt-und Kampagnenarbeit usw.). Eine große Herausforderung besteht darin, neue Wege des lokalen und internationalen Austausches zu finden, sich zuzuhören und voneinander zu lernen - die medialen, kulturellen und politischen Mauern einzureißen. Wir brauchen frischen Wind in Sprache und Begrifflichkeiten, um die Grundla-gen der vorherrschenden Formen des Wirtschaftens und der gesellschaftlichen Organisation in Frage stellen zu können (z.B. Konkurrenz, Geld, Bedürfnisse usw.) und Veränderungen attrakti-ver zu machen. Es geht zunächst nicht um politische Programma-tik und Strategie, sondern darum, erst wieder die Bedingungen für radikale, revolutionäre Veränderungen zu schaffen, die nur mit Mehrheiten zu machen sind. 3. Ein nicht-hierarchisches Netz für eine menschliche Gesellschaft und gegen den Neoliberalismus weltweit (Treffen, Rundbriefe, Zeitschriften, Radio, Demos, Umfragen, elektronische Post), das mit gemeinsam koordinierten Aktionen wächst und1lJ7 Austausch miteinander tritt, wäre keine FORUM 1 Organisation, aber auch mehr als nur ein Bild, ein Symbol -vielleicht eher eine »Hängemat-te« (Gustavo Esteva) auf dem Grundkonsens der Würde sowie der Verwirklichung individueller, sozialer und kollektiver Grundrechte aller. Dies sind nur einige, von den Zapatistas in Mexiko und den von ihnen ausgelösten Diskussionen ausgehende Ideen zu einer neuen internationalen Solidarität. Andere Teilnehmerinnen des Forums werden andere haben. Am Ende sollen möglichst konkrete Vorschläge für einen »internationalistischeren« BUKO stehen. Geplant sind Arbeitsgruppen zu Chiapas und zu Nigeria, zum Verhältnis von Solidaritätsarbeit und Befreiungsbewegungen am Beispiel Kurdistan, zu Saatguterhaltungsinitiativen in Bolivien und zu den Euromärschen gegen Erwerbslosigkeit.


Den Norden abwickeln Die Flut von Ökobilanzen, runden Tischen und quotierten Redelisten ist sinnlos. Der Dreh-und Angelpunkt ist nicht falsche Technik, ungenügende Aufklärung oder zuwenig Mitreden, sondern der herrschaftsförmige Zugriff auf Natur und Arbeit. Das entscheidende Kriterium ist, ob dieser Zugriff gesteigert oder zurückgedrängt (abgewickelt) wird - gute Zwecke sind keine Entschuldigung. 1. Quotierung und Gleichberechtigung begünstigen den Zugriff auf weibliche Natur und Arbeit. Um die männliche Intervention zu brechen, bedarf es weibli-cher Autorität. 2. Small ist nicht automatisch beautiful - schon gar nicht, wenn die kleinen, dezentralen Einheiten weiter für den globalen Sektor arbeiten und liefern, oder in seiner Denkweise verhaftet bleiben. Weder Regionalisierung noch das selbstorganisierte Projekt sind daher ein Wert für sich. 3. Arbeit und Einkommen sind entkoppelt! Wer am meisten arbeitet, verdient am wenigsten Geld: Frauen, Besitzlose in der Dritten Welt, lllegalisierte in den Metropolen. Was es abzuwickeln gilt, sind die Privilegien der formalen Arbeit. Das gilt für das Sozialsystem wie für die patriarchale Kleinfamilie und für die Projekte. 4. Es gibt keine Aneignung von Räumen und Zusammenhängen ohne eine Aneignung von uns selbst und der Beziehungen zwischen uns. Die Kolonisierung durch die herrschenden Verhält-nisse läßt sich nicht individuell abschütteln, sondern muß kollektiv abgewickelt werden. Dafür ist Organisierung notwendig. 5. Eines der hervorstechendsten Merkmale der herrschenden Verhältnisse ist ihre extreme Langeweile. Das liegt an der Deter-miniertheit der Beziehungen und Strukturen. Und es liegt daran, daß wir uns selbst keine Gestaltungsmacht aneignen. Solange wir überall nur »partiell anwesend« sind, uns nur gebremst einbrin-gen, kann diese Ödnis nicht aufgebrochen werden. Geplante Arbeitsgruppen: • Nach dem großen Gähnen. Postpatriarchale Betrachtungen • »Dem Imperium keinen Tribut mehr zahlen«. Region und Widerstand • Der freie Raum. Organisierter Widerstand - widerständige Organisationen • » Vertrauen Sie niemandem!«. Abwicklung für Anfängerinnen


Rechtlos auf Arbeit Globalisierung des Arbeitsmarktes bedeutet vor allem: Weltweit wird heute versucht, die Lohnkosten dem niedrigsten Niveau anzunähern. Immer größeren Teilen der arbeitenden Bevölkerung wird eine vertraglich gesicherte, feste Anstellung verwehrt. Illegale Arbeitsverhältnisse, ungesicherte Tätigkeiten, Scheinselb-ständigkeit, Heim-und Zeitarbeit nehmen zu, der informelle Sektor boomt. Produktionsstandorte werden dorthin verlagert, wo es sich am günstigsten produzieren läßt. Oder das Kapital holt sich die passenden Arbeitskräfte auch über Tausende von Kilometern dorthin, wo es sie braucht. Die Arbeitsgruppen sollen zeigen, daß im Spannungsfeld zwischen Betriebsverlagerungen und Arbeitsmigration nicht nur viele Widersprüche, sondern auch Erfahrungen praktischer internatio-naler Solidarität existieren. Geplant ist, Leute aus Gewerkschaften, Flüchtlingsinitiativen, internationalen Betriebsräten, Sozial-· bündnissen und lnternationalismusgruppen an der Diskussion zu beteiligen. · Geplante Arbeitsgruppen • Alternativen zum Standortpatriotismus: Produktions-verlagerungen, Arbeitsmigration und internationale Solidarität Produktionsverlagerungen über Grenzen hinweg und Arbeits-migration sind zwei Seiten einer Medaille, mit der die Kapitalisten möglichst niedrige Löhne und deregulierte Arbeitsbedingun-gen durchsetzen wollen. Bei-de Seiten erfordern ein neues Verständnis von internationaler Solidarität, das auf Seiten der Gewerkschaften kaum vorhanden ist. Die bisher diskutierten Forderungen nach sozialen Mindeststandards, Entsendegesetzen usw. erscheinen problematisch, denn sie verunmöglichen nicht nur den Prekarisierten und Marginalisierten das überleben. Sie sind im weltweiten Maßstab auch nur finanzierbar durch die fortwähren-de Ausbeutung der trikontinentalen Ressourcen an Mensch und Natur. • Kämpfe und (Selbst-) Organisation prekarisierter und illegalisierter Arbeiter! nnen Obwohl prekäre Beschäftigung ein immer bedeutsameres Element - auch in unserer Klassenrealität - ist, werden prekär Beschäftigte kaum wahrgenommen. Selbstorganisationsversuche sind mühselig und wenig bekannt. Außerbetriebliche und außergewerk-schaftliche Strukturen spielen eine immer wichtigere Rolle. Selbstorganisation findet im Stadtteil, in der Community, in der Nähe der Reproduktion statt. Hier ist am ehesten die notwendige soziale und politische Aneignung von Räumen mög1jch.


Existenzrecht und solidarische Netze Was die minimale Grundvoraussetzung menschlichen (Über)Lebens zu sein scheint, hat sich in weiten Teilen der Welt in eine Maximalforderung verwandelt: das fundamentale Recht aller Menschen auf eine gesicherte Existenz. Gegen die ausschließende neoliberale Logik von Profitmaximierung, Produktivismus und Leistungsethos wollen wir über neue Formen (moralischer) Ökonomie diskutieren. 1. Knapp sind nicht die gesellschaftlich produzierten Güter, verknappt wurden die Möglichkeiten des Zugangs zu ihnen. Wir treten demgegenüber für die Entkopplung von Arbeit und Einkommen, für den gleichberechtigten, egalitären Zugang aller Menschen zu den gesellschaftlichen Ressourcen ein, und zwar unabhängig von Nationalität, Geschlecht und Erwerbsbiographie. 2. Unser Bezugspunkt ist nicht die Verteidigung des klassischen Sozialstaats. Dieser ist in seiner Ableitung vom (männlichen) Normalarbeitsverhältnis selbst patriarchal und ausschließend strukturiert. Was wir wollen, ist etwas ganz anderes: nämlich eine umfassende Aneignungsperspektive von unten. Nur in diesem Rahmen lassen sich Einkommensforderungen an den Staat, Existenzgelddebatte etc. von rechten Modellen der Grund-sicherung abgrenzen. 3. Notwendig ist weiterhin eine Auseinandersetzung über die konkrete Gestalt der produzierten Gebrauchswerte. So brau-chen »wir« weder Castor noch Trans-rapid, sehr wohl aber beispielswei-se ein billiges und funktionierendes Nahverkehrssystem. 4. Wir erleben eine Renaissance von Sozialpolitik als Sozialhygie-ne, die nicht die Armut, sondern die Armen bekämpft. Dagegen setzen wir unseren Widerstand gegen alle Formen sozialer Ausgrenzung, die Verteidigung von Bewegungsspielräumen sowie die Solidarität mit allen Marginalisierten, Stigmatisierten und »Unproduktiven«. 5. Wir halten den Aufbau selbstorganisierter Strukturen und solidarischer Netze für unabdingbar. Die sozialen Bewegungen verfügen diesbezüglich über einen großen Schatz praktischer Erfahrungen - von der Alternativökonomie bis zu den Tausch-ringen, von Frauenhäusern bis zu Aktion-Zuflucht-Initiativen. Wir wollen diese Projekte·in ihren Ambivalenzen diskutieren: in ihrer Abhängigkeit von Marktmechanismen und Staatsknete, in den Schwierigkeiten, ihre inneren Emanzipationsansprüche umzuset-zen. Geplante Arbeitsgruppen: • Formen der Existenzsicherung jenseits des Sozialstaats • Praktische Erfahrungen aus den Sozialbündnissen • Widerstand gegen Zonierung und Ausgrenzung • Selbstorganisation und solidarische Netze • Kommunebewegung und Hausbesetzung (Montevideo - Niederkaufungen - Hafenstraße)


Emanzipation neu denken Wer heute noch von menschlicher Freiheit redet, wird schnell mit Verweis auf die Grenzen des » Raumschiffs Erde« zurückgepfiffen. Wir nennen das die »ökologische Knute«. Mit ihrer Hilfe sollen vor allem die sozialen Energien von Frauen auf.die Schaffung eines »ökologisch korrekten« Privatlebens· anstatt auf Autonomie-streben gelenkt werden. Parallel dazu läßt sich die modisch-postmoderne Entsorgung des »Alternativen« beobachten, die abschätzige Diskriminierung aller Versuche, andere Lebensformen, andere Naturverhältnisse, andere Freiheitsbegriffe als die der Yuppie-Gesellschaft zu erproben. Gegen beide Trends richtet sich dieses Forum. Ochsenthese: »Wenn wir uns alle wie Ochsen ins Zeug legen, auf daß wir Natur und Gesellschaft technisch immer besser kontrollie-ren, werden wir irgendwann auch frei werden«. Solche Heils-versprechen von »Fortschritt« und »Entwicklung« lenken uns vom Emanzipationsstreben im Hier und Jetzt ab. Emanzipation ist nur durch die Menschen selbst und ihre Praxis definierbar. Wolfsthese: »Entreißen wir doch den Leitwölfen >Kapital< und >Staat< die Beute und verteilen sie um« - nun ja, was kümmert's die Beute? Auch das bestgemeinte Sozialbündnis ä[ldert nichts daran, daß Verteilungskämpfe das Beutemachen vg raussetzen -aber auch wer in Kommunen, food coops und Tauschringen nicht mit den Wölfen heult, stört sie deshalb noch lange nicht bei der Arbeit. » Politisierung der Subsistenz« hieße nicht nur, den eigenen Alltag möglichst unabhängig von den Leitwölfen zu gestalten, sondern auch, ihr Beutemachen aktiv zu verhindern. Chamäleonthese: »Je effizienter wir uns organisieren, desto erfolgreicher werden wir sein«. Unsere Zurichtung auf die Funktionsmechanismen formaler Organisationen blockiert die Entfaltung sozialer Phantasie und Beziehungsfähigkeit. Sie läßt uns dem Herrschenden immer ähn-licher werden. Nötig wäre vielmehr die Entfaltung von Gegenkultur: gelebte Alternativen, soziale Beziehungsfähigkeit und nicht-patriarchale Kooperationsstrukturen. Schafsthese: »Mit geklonten Schafen und Menschen in die schöne neue Welt«. Design-Schafe und die Vernichtung von Überlebens-Landwirtschaft gehen Hand in Hand und gewöhnen uns an die Alltäglichkeit der Katastrophe. Wir brauchen hingegen eine grundlegende Auseinandersetzung über unser Verständnis von Natur, Leben, Vernunft, Menschsein und Spiritualität. Stache!schweinthese: » Von Natur aus sind Männer freiheitslie-bend und Frauen fürsorglich«. Individuelle Autonomie und Verantwortung für andere und anderes werden im Patriarchat »arbeitsteilig« gemanagt: männliche Autonomie, weibliche Fürsorge; wissenschaftliche und unternehmerische Freiheit, familiäre Pflichten; Marsflüge auf der einen, Mülltrennung auf der anderen Seite. Freiheit und Verantwortung in sich selbst zu vereinen setzt voraus, sich gemeinsam dieser gesellschaftlichen Zwangszuweisung kollektiver Identitäten zu entziehen.

Der BUKO 21 will Perspektiven von »Gegenmacht« ausleuchten und diskutieren. Jede und jeder, der dies auch will, ist herzlich eingeladen. Remember: »This is your Mission«. Ort ist die Universi-tät zu Paderborn (Warburgerstr. 100, 33098 Paderborn). Die Anreise sollte am Donnerstag, dem 29. Mai 1997, zwischen 13.00 und 15.00 Uhr erfolgen. Anschließend wird der Kongreß mit inhaltlichen Beiträgen eröffnet. Freitag und Samstag finden Diskussionen innerhalb der Foren und Arbeitsgruppen statt. Der Kongreß endet am Sonntag, den 1. Juni 1997, gegen 13.00 Uhr. Zu einer anschließenden Kundgebung am nahegelegenen Abschiebeknast in Büren wird ausdrücklich aufgerufen. Der BUKO 21 ist keine verkopfte Veranstaltung. »Kultur« in ihrer vielfältigsten Form wird uns begleiten. Darüberhinaus werden in verschiedenen »Salons« Möglichkeiten geschaffen, daß Gruppen ihre Arbeit vorstellen und freie Diskussionen mit anderen führen können. Lassen Sie sich überraschen und melden Sie sich, falls Sie im Vorfeld aktiv werden wollen. Auch Versuche von »Gegenniacht« brauchen Planung und kosten mitunter Geld. Also: Bitte den Anmeldecoupon möglichst frühzeitig ausfüllen und absenden (zumal sich dieses Flugblatt sonst selbst zerstört). Außerdem gelangt dann noch der Vorbereitungsreader pünktlich in Ihre Hände. Der Teilnahmebeitrag beträgt inclusive Unterkunft in Privatquartieren, Verpflegung und anteilige Fahrkostenerstattung DM 80,-für Personen aus BUKO-Mitgliedsgruppen und DM 110,-für alle anderen Teilnehmerinnen. Bitte den entsprechenden Betrag im voraus auf das Konto des BUKO überweisen: Konto-Nr. 234389 bei der Ev. Darlehensgenossenschaft Kiel, BLZ 210 602 37. Der BUKO 21 wird mit Mitteln vom Ausschuß für entwicklungsbezogene Bildung und Publizistik (ABP) der Evangelischen Kirche in Deutschland gefördert.

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